Soziale Kontakte sind ein Grundbedürfnis, keine Ware.
Dennoch entscheiden heute Apps nach Regeln, die niemand kennt, wen wir zu sehen bekommen und ob wir von anderen gesehen werden.
feya geht einen anderen Weg.
Transparent: Die Regeln für Vorschläge sind öffentlich. Vorgeschlagen wird, wer zu dem passt, was dir wichtig ist. Niemand wird nach seinem Aussehen eingestuft, und mehr Chancen lassen sich nicht kaufen.
Entschleunigt: Du siehst immer nur ein Profil. Es gibt keine Likes und kein Wischen. Kontakt entsteht nur durch eine Nachricht zu etwas, das im Profil steht. Deshalb gestaltest du dein Profil aus Bausteinen selbst.
Geschützt: Jede Angabe ist freiwillig, und du bestimmst, wer sie sieht. Du begegnest nur Menschen, die dasselbe suchen wie du.
Das Ergebnis ist eine App, in der Menschen herausfinden, was sie verbindet: Für neue Freundschaften, Anschluss nach einem Umzug oder eine Beziehung. Ein Konzept sowie Mock-ups zu sämtlichen Screens und einen Plan für die Markteinführung habe ich bereits entworfen. Ich bin Kevin, 34, und bringe einen BWL-Hintergrund mit, jedoch keine technischen Kenntnisse. An einem klickbaren Prototyp arbeite ich derzeit, um ihn mit ersten Nutzern zu testen. Der Schritt danach ist das MVP. Dafür suche ich jemanden, der feya mit mir aufbaut und aus dem Konzept ein Produkt macht.